Blind Dates bei Bubedame.de

[5] [A] [B] [C] [D] [E] [F] [G] [H] [I] [J] [K] [L] [M] [N] [O] [PQ] [R] [S] [T] [U] [V] [W] [XYZ]

Name & Herkunft

Beschreibung

Drehzahl / Besonderheiten, Verkostungsdatum

Bewertung [10=Max.]

Adelskronen Pilsener

Muffig-schlecht, typisches Brückenbier

4,9 % vol.; mangelhafte Deklaration: Herkunft ?

2,5

Adler Bräu Privat Pils, Zuzenhausen

Kein schöner Bier, bitter. Zuzelt auf der Zunge, abstoßend. Ausguß.

4,9 % vol., 07.02.2002

2

Admiral-Pils, Lippstadt (Vertrieb)

Nicht so schlimm wie befürchtet, aber immer noch halbwegs schlimm.

5,6 % vol.

4

Aecht Schlenkerla Rauchbier Märzen, „Bambergs Spezialität“

Die Kommentare der Probanden schwankten zwischen wäh, urggh, mmmmwuaaah, böh – und noch weitaus unappetitlicheren Geräuschen. Brechen gehen asss keiner, weil ein Weitertrinken unmöglich war. Das hat mit Bier nichts zu tun. – Für die Nachwelt und die Statistik: Verflüssigter Räucherspeck, chemische Glanzleistung. Für alle, die gerne an einem Stück Holzkohle ´rumlutschen.

4,8 % vol.; braune 0,5 l-Baustellenflasche

1

Affligem blond, Opwijk

Kräftig, wahrscheinlich wurde eine 100jährige Eiche mit eingebraut. Eine Abteispezialität, die man mögen muß. Alkoholisch.

6,8 % vol.

6

Affligem dubbel, Opwijk

dunkle Allerweltssoße.

6,8 % vol.

5

Agrippa Kölsch, Köln

Siehe Bürger Kölsch

4,8 % vol.

2,5

Ahornberger Landbier Märzen, Konradsreuth

In jenem Märzen, als dieser Gerstensaft das Licht der Welt erblickte, waren sämtliche Zutaten noch nicht ausgereift, also ein unausgegorenes Bier! Weder herb, noch besonders würzig, ergo recht langweilig.

5,3 % vol.; 0,5 l-Bügel; 04.10.2000

5

Ahornberger Landbier, Feines, Konradsreuth

Eine getreidige Harmlosigkeit! Undefinierbar und eine genauere Beschreibung ist ebenso müßig, wie noch eins trinken zu müssen!

4,8 % vol. 0,5 l Bügelflasche 18.10.2000

4

Albert Heijn Pilsener Bier biologisch, „mit biologischer Gerste und Hopfen“

Schmeckt dunkel, d.h., mit verbundenen Augen hätten wir sicher auf ein Dunkles, z.B. ein Landbier, getippt. Ist halt biologisch hell.

5,0 % vol.; 0,33 l-Flasche braun; 16.05.2000

5,5

Aldersbacher Abteiweizen, Aldersbach, „helles Hefeweizen“

Das ist gerade mal lecker: ausgewogen; assslich einen leicht süßen, aber nicht aufdringlichen Geschmack nach Maracuja auf der Zunge.

5,2 % vol.; DLG-prämiert: Goldener Preis; 04.06.2000

6,5

Aldersbacher Dunkel Weizen, Aldersbach

Diese „altbayrische malzaromatische Spezialität“ ist tatsächlich malz- wenn nicht sogar röstaromatisch. Schmeckt durchaus nach einem satten Weizen.

5,1 % vol.; 06.03.2002

6

Alfen Edel-Pils, Limburg, NL

Mild, süßlich; gehobene niederländische Mittelklasse

5,0 % vol.; 05.05.2000

5

Allgäuer Brauhaus Büble Bier, Kempten

Klar, ein Export. Stroh und 5,x Prozent. Binnen Sekunden wird und schmeckt das Bier schal und abgestanden. – Preisfrage: Was trank das Büble, bevor es in die Abfüllanlage schiffte?

5,5 % vol.; 06.03.2002

5

Allgäuer Brauhaus Urbairisch Dunkel, Kempten

Röstmalzaromen ohne Ende und am Ende noch ein paar Röstmalzaromen. Wer es mag.

5 % vol.; 17.12.2001

4,5

Allgäuer Öko-Bier, „helles Vollbier aus ökologisch kontrolliertem Anbau“, Sonthofen

Seltsames bis ungewöhnliches Bier. Vielleicht etwas zu gesund und zu öko für uns. Ist jedenfalls kautzig, kernig. Ohne ansprechende Geschmacksreize.

4,7 % vol.

4,5

Allgäuer Weihnachtsbier, Kempten

Allgäuer Einheitsbräu.

5,5 % vol.; 23.05.2002

4

Alpenkrone dunkles Hefeweizen, Brauerei Neff, Freiburg

Obwohl etwas sauer, so doch nicht spritzig, dennoch passabel

5,0 % vol.; naturtrüb, Flaschengärung; 11.09.2000

6

Alpenkrone Hefeweizen, Brauerei Neff, Freiburg

Nach dem Antrunk macht sich der Geschmack von bitterem Hustensaft breit, und leider haftet dieser allzu unangenehme Geschmack viel zu lange am Gaumen. Man könnte annehmen, die nächste Erkältung ist im Anmarsch. Nicht mal ein Notweizen.

5 % vol. 10.01.2001

3

Alpirsbacher Klosterbräu Spezial, Alpirsbach/Schwarzwald

Weich, sanft und etwas seifig.

5,2 % vol.

5

Alpirsbacher Klosterbräu Weizen kristallklar, Alpirsbach, Schwarzwald

nichtssagendes, schwaches Kristallweizen.

5,2 % vol.

5

Alpirsbacher Weihnachtsbier

Keinesfalls – wie angepriesen – süffig; überhaupt nicht malzig (wie deklariert); die etwas andere und eigenwillige Weihnachtsbier-Variante. Lieblos zusammen gezimmert. Ein weiteres Produkt aus der Aktionismus – Bräu Ecke. Eher Alpirsscherz denn Weihnachtsbier.

5,6 % vol., 06.06.2001

3,5

Alt Lahnsteiner „original untergärig, dunkel“

Dies dunkel hier kann man trinken. Aber anspruchslos.

5,0 % vol., 11,5 % Stammwürze

5,5

Altenburger Premium, Pils, Altenburger Brauerei / Thüringen, „Die premium-herbe Bierspezialität aus Altenburg“

Siehe auch Leikeim Premium. Unaufdringlich hopfig, herb; kann man wohl nicht gerade in ass Mengen von schlucken, nicht süffig, nicht spritzig, weil es sehr voluminös ist. Voll und markant, etwas röstig

4,9 % vol., 0,5 l-Bügelflasche braun

7

Altenburger Privileg, Altenburg

Säuerlich im Geruch und Geschmack, herb, vorne sehr süß, sehr eigenwillig. Eine Spezialität, die uns nach dem ersten Schluck durchaus zusagte, derer wir dann jedoch sehr schnell überdrüssig wurden!

5,2 % vol.; 0,5 l-Bügelflasche

6 (zunächst), 4 (später)

Altenmünster Brauer Bier „hopfig-herb“, Marktoberdorf

„Hopfig herb“!!!!! Würze geht gegen null

4,9 % vol.; 0,5 l-Bügelflasche

6

Altenmünster Brauer Bier „urig schwarz“, Marktoberdorf

Wenn man nicht so darauf achtet, kann man das so locker wegschnuckeln, läuft passabel.

4,9 % vol.; 09.08.2000

5

Altenmünster Brauer Bier „würzig- urig“, Marktoberdorf

Wirklich würzig, sehr sogar; malziger Nachgeschmack; weiterer Abgang mit laffer Süße; ebenbürtiges Bruderbier aus der Bier-Schmiede von Altenmünster Brauer Bier „hopfig-herb“[...]

4,9 % vol.;0,5 l-Bügelflasche

6,5

Altenmünster Marke, History 1000 Jahre Biergeschichte, Brauhaus Marktoberdorf

Schmeckt wie ein Weizen, säuerlich, dunkler als Pilse, riecht wie Plastikstroh

4,9 % vol.; 0,33 l-Flasche grün

5

Altenmünster Winterbier, Marktoberdorf

Wirkt lieblos zusammen gebraut. Bitter und wenig winterlich; eher ungemütlich.

5,5 % vol. 0,5 l-Bügelflasche braun            20.11.2000

4

Altmühltaler Gold-Export, Schäffbräu, Teuchtlingen

Kein Bier zum Süppeln. Schwer-süß-goldig

5,8 % vol.; 02.03.2000

3,5

Ambrosius Bräu, Honig-Bier, Oberzissen; „Das klassisch herbe“

Zunächst natürlich sehr ungewöhnlich-interessant, erstaunlich herb trotz des Honigs, allmählich schlechter werdend. Naturgemäß nicht spritzig.

5,0 % vol.; Zutaten: Brauwasser, Malz, Honig, Hopfen; - Flaschengärung; 21.02.2000

5,5

Amstel Bier Pilsener, Amsterdam, NL

süß, Kölsch-Note, fieser Nachgeschmack

5 % vol.

3,5

Amstel Gold, Amsterdam, NL

malzig, viel zu süß, bäh! Trotz des vergleichsweise hohen Alkoholgehaltes raten wir, die Finger von diesem Bräu (kein Bier!) zu lassen

7 % vol.

1,5

Amstel Herftsbock, Amsterdam, NL

halt so´n Bock mit 7 %, und es gibt schlechtere.

7,0 % vol.; 0,30 l-Fl. Braun; 12.02.2002

6

Amstel Oud bruin, Amsterdam, NL

Stoffiges Braunes; trinkbar, weil nicht übersüßt; ein sauberes Malz, nicht mehr aber auch nicht weniger!

2,5 % vol. 0,3 l-Flasche

6

Amstel-Bock „Lente Bock“, Amsterdam, NL

zartbitter, caramelhaltig; ein stattlicher Bock.

7,0 % vol., 0,30 l-Flasche braun, 28.12.2000

6

Andechser Doppelbock dunkel, Andechs

Sehr stoffig, körperreich; dabei aber auch ausgewogen, bierig. Läßt schnell nach, wird dicker, extrem lakritzig, nicht so ganz lecker

7,1 % vol.; 09.08.2000

6 [Fu]; 4 [Kl]

Andechser Dunkel, Andechs

Optischer Auftritt: rotbraun, perlig, klar. Malzig, reichlich mit Röstaromen ausgestattet. Fette Schnecke.

4,9 % vol.; 12.02.2002

7

Andechser dunkles Weissbier, Andechs

Sehr dunkles Braun, kräftig, stoffig, sehr frische und starke Hefenote mit stattlichen Röstaromen; herb, langer Abgang

5,0 % vol.; 11.06.2000

7,5

Andechser Hell, Andechs

Kalbsleberwurst aus ökologischem Anbau; nicht vergleichbar mit den Weizen aus gleichem Hause

4,8 % vol.; 17.12.2001

4

Andechser Spezial Hell, Andechs

Riecht sanft und sahnig-cremig. Schmeckt alkoholisch, dadurch dezent medizinisch, lange präsent, wieder sahnig; etwas buttrig. Zu schwer für den Sommer, zu leicht für den Winter.

5,9 % vol.; 18.04.2002

5

Andechser Weissbier hefetrüb, Andechs

Sehr fruchtig, spritzig, ausgeprägte Eigenart, charaktervoll, hervorragend

5,5 % vol.; 02.07.2000

9

Andreas Pils, Hagen, „Liebe auf den ersten Schluck“

Dünn in Farbe, schmeckt rundum kastriert (nach einem alkoholfreien), eine Spur Hopfen wurde gefunden

4,9 % vol.

4,5

Angermann Hefe-Weißbier dunkel, Kulmbach

Schmeckt nach Bananensirup; frisch, locker, leicht; für ein Dunkles außergewöhnlich! Damit können wir (frei nach Horst H. assslich der Euro2000) paroli gehen.

5,1 % vol.; 04.07.2000

8

Angermann Weissbier kristall, Kulmbach

Schmeckt wie ein kastriertes Hefe-Weizen; durch die Filtration scheint diesem Bier alles Weizen-charakteristische genommen worden zu sein. Fad, blaß und pappig. Exportnote.

5,1 % vol. 18.07.2000; Note am 20.11.2000 bestätigt

4,5

Anheuser-Busch, St. Louis, Mo, U.S.A.

Durch und durch chemisch, erinnert an dortmunder Biere, nur NOCH schlechter,- Strafbier, pfui.

5,0 % vol.

2

Apoldaer Gambrinus Pilsner, Apolda „ein herrlicher Trank“

Übergerstig, spröde, knisterig

4,9 % vol.; Öko-Teufel. 17.06.2000

4,5

Apoldaer Glocken-Hell, Vereinsbrauerei Apolda, „Das Bier aus Thüringen“, „Meisterklasse“

Dünn, riecht wie holländische Biere, süßer Nachgeschmack, das ist unangenehm, definitiv keine Meisterklasse

4,5 % vol.

5,5

Apoldaer Glocken-Pils, Vereinsbrauerei Apolda / Thürignen

Äußerst seltsam, undefinierbar. Irgendwie süß-herb. Im hinteren Gaumenbereich seifig-unangenehm

4,8 % vol.

4,5

Apoldaer Spezial „Dominator“, Apolda/Thüringen

Furchbar, entsetzlich, sehr schlecht, stroh-mäßig, die Strohika aus Apolda. Säuerlich, blumig.

5,0 % vol.; 28.06.2000; „Bier des Monats“ März 2000 im Bierclub Dortmund

3

Arendals Pilsener, Arendal, Norwegen

Kein Schlechtes. Mild, leicht, trinkbar.

4,9 % vol.; 31.05.2002

5

Asahi super dry, Tokyo, JPN

Dünn, harmlos; eher ein Tee – Bier. Kann zu Nasi Goreng gereicht werden.

5 % vol.; besondere Zutat: Mais; 0,33 l-Flasche braun, 06.03.2002

5

Auer Bräu Rosenheimer Helles, Rosenheim, „feinwürzig“

Labiler Schaum, süßlich, leicht hopfig; feinwürzig meint hier, so fein, ass sie nicht zu schmecken ist, die Würze

5,0 % vol.; 11,5° Stammwürze, 02.10.1999

5

Auerhahn Pils, Schlitz; „würzig-milde Spezialität nach Schlitzer Brautradition“

Hier kreieren wir eine neue Bezeichnung: gerstig! Nun mag sich jede das darunter vorstellen, was sie mag; auf jeden Fall wird sie es in diesem Bier wiederfinden.

4,9 % vol.; 23.03.2000

4

Auerhahn Vogelsberger Urstoff, Schlitz, „urig-würzige Bierspezialität“

Wenn die Brauer, beim Verbrechen dieses Gerstensaftes so ahnungs-, ideen-, inspirations- und begeisterungslos waren wie wir beim Verkosten – so haben wir richtig geraten. Beschreibung unmöglich. Dieser unangenehme Urstoff schlängelt sich raffiniert an allen Geschmacksnerven vorbei – ohne den Hauch einer Spur zu hinterlassen!

4,9 % vol.; 0,5 l-Bügelflasche

4

Augustiner Bräu Exportbier Edelstoff, München

Das ist gut. Schön rundes und läufiges Exportbier

5,6 % vol.; 0,5 l-Baustellenflasche br.; 04.06.2000

7,5

Augustinerbräu München dunkel, München

Mikroporiger Schaum. Farbe: nasser Rost. Wohl mit Brackwasser gebraut. Ansonsten: siehe Note.

5,6 % vol.; 0,5 l-Baustellenflasche braun; 04.07.2000

4

Augustinerbräu München Lagerbier hell, München

Hat im Niemandsland zwischen einem dünnen Kölsch und einem Export alle Geschmacksattribute verloren. Eine sehr milde Seife integriert (ph-neutral), fast schon noch dünner als Iserlohner (s. dort), und das ist eine Leistung.

5,2 % vol.; 29.06.2000

4

Augustinus Weissbier, München

Caramel-farben, dunkler als andere Weißbiere, etwas leichter als die von uns als Klasseweizen eingestuften Konsorten. Dennoch deutlich Überdurchschnittlich.

5,4 % vol.; 0,5 l-Baustellenflasche braun; 13.05.2000

6,5

Aventinus Weizenstarkbier, Weißbierbrauerei C. Schneider & Sohn, Kelheim, „weder filtriert noch wärmebehandelt“

Süßlich, schmeckt wie Johannisbeersirup, ist bräunlich-trüb-dunkel; hat mit unserem Verständnis von Bier nicht viel gemein.

8,0 % vol.

3

[5] [A] [B] [C] [D] [E] [F] [G] [H] [I] [J] [K] [L] [M] [N] [O] [PQ] [R] [S] [T] [U] [V] [W] [XYZ]